Die ominöse Dosentomate nach vier Wochen
31. März 2007
Am 3. März wurde die ominöse “Dosentomate” in Betrieb genommen, sprich “angepflanzt”. Die drei Pflänzchen sehen jetzt, knapp vier Wochen später, gar nicht so schlecht aus.
Doch noch immer bleibt die Frage offen, was für eine Sorte dies ist. Geht man von der Abbildung auf der Dose aus, könnte es eine eher kleinwüchsige Art sein. [mehr...]
Gestern wurden meine pikierten Pflänzchen endgültig ins Glashaus umgesiedelt. Heute Vormittag habe ich bemerkt, dass ein Pflänzchen der Sorte “Green Zebra” umgefallen ist.
So, der Winter dürfte laut Wetterbericht vorbei sein. Nächste Woche soll es an mindestens sechs Tagen bis maximal 15 Grad Celsius am Tag haben.
Alle sprechen derzeit von Klimawandel und Klimaschutz. Also habe ich mal ein bisschen zum Thema “Tomaten und Klima” recherchiert. Gestoßen bin ich auf einen interessanten Artikel, der zeigt, dass die Glashäuser bei uns wahre Energiefresser und CO2-Ausstoßer sind.
So, jetzt habe ich (fast) meine restlichen Tomaten pikiert. Übrig bleiben jetzt nur noch drei Stück
Es gibt ja die verschiedensten Theorien, ob man Tomaten- oder Chilipflänzchen etwas Zusatzlicht gönnen soll, damit sie noch besser wachsen. Ich habe im ersten Jahr
Am 9. März habe ich drei Samen der italienischen Tomatensorte
Die meisten Tomaten sind pikiert und wachsen in ihren kleinen grünen Aufzuchtschälchen dahin. Jetzt wieder im Haus, da es wieder extrem abgekühlt hat und es mir zu risikobehaftet war, die Pflänzchen im Glashaus zu lassen.
Heute auf den Tag genau vor zwei Monaten habe ich meine Chilis (Capela) und Pfefferonis (Elefant) angesät. Sie schauen auch ganz gut aus, nur werden seit ein paar Tagen die Keimblätter gelb und fallen ab.



