Wilde Chili-Pulver-Mischung produziert
Die Tomaten lassen ja mit der Ansaat noch etwas auf sich warten, also wurde diesmal Chili-Pulver aus den eigenen Früchtchen produziert. Irgendwie eine wilde Mischung, weil ich so ziemlich alle Dinger zusammengewürfelt habe, die ich im vergangenem Jahr 2009 im Garten hatte.
Schmeckt aber sehr interessant!
Die meisten Chilis waren schon ziemlich getrocknet. Jene, die noch etwas Feuchtigkeit aufwiesen, habe ich auf ein Backblech in den Ofen geschoben und bei 50 Grad Celsius zirka vier Stunden lang völlig getrocknet. Tipp: Man sollte Chilis auf keinem Fall in der Mikrowelle trocknen, denn die dabei entstehenden Dämpfe können “ziemlich” aggressiv sein!
Anschließend wurden die getrockneten Früchtchen in eine Kaffeemühle “geworfen” und zermahlen. Unter anderem waren folgende Sorten dabei (in Klammer steht der Schärfegrad):
- Lemon Drop (7)
- Pimiento de Padron (0-5)
- Lanterna de Foc
- Sarit Gat
- Red Aji (7)
- Sweet Chocolate
Abgefüllt wurde diese “wilde Chili-Mischung” in einen Gewürzstreuer, um immer einsatzbereit zu sein. Einen ersten Einsatz gab’s übrigens auch schon – bei einer Pasta-Sauce, die ein wenig “Pep” brauchte. War echt lecker.
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26. April 2010 14:25
Klingt auf jeden Fall sehr interessant. das muss ich unbedingt probieren danke