home

Schon wieder ein Buch über Tomaten

Tomaten - Die besten Rezepte (Bildquelle: Henry)Ja, ich konnte es nicht lassen! Beim Einkauf nach der Arbeit entdeckte ich in der Gemüseabteilung plötzlich ein Regal mit diversen Kochbüchern. Und natürlich war auch eines mit Tomaten-Rezepten dabei.

Meine Liebste meinte zwar, “nicht schon wieder eines”, aber da war es schon zu spät und gekauft. Zu einem sehr moderaten Preis übrigens…

Ganze 3 Euro hat das knapp 100 Seiten dicke Büchlein gekostet. Das erste Kapitel entspricht mir – als Tomatenliebhaber – natürlich ganz und gar: “Wie gut, dass es Tomaten gibt”. 😀

Dann folgen “Von A wie Aufbewahren bis V wie Vorrat” und natürlich die Rezepte, die von Vorspeisen, Suppen, Nudeln, Fisch, Bäckerei bis Drinks und Dips reichen.

Viel Neues ist – laut Meinung meiner Liebsten – zwar nicht dabei, aber das stört mich nicht wirklich. Hauptsache, ich habe wieder ein Tomatenbuch. 😉



Ähnliche Artikel:

2 Antworten auf “Schon wieder ein Buch über Tomaten”

  1. Christiane
    24. Februar 2009 09:13
    1

    Hallo

    ich bin gerade dabei das Internet nach Gewächshausbildern zu durchforsten. Mein größter Wunsch ist, ein kleines Gewächshaus für Tomaten und Co, mein Eigen zu nennen.
    Ich entdeckte nun Ihre schönen Bilder von den herrlichen Tomaten!! Mir fiel auf, dass alle Pflanzen in Töpfen wachsen.Warum haben Sie sich dafür und nicht für freie Erdflächen entschieden? Vielleicht entscheide ich mich auch für die “Topfvariante”. Aber ich würde gerne die Vorteile wissen. Vielen Dank im voraus und sonnige Grüße aus Bremen.
    Christiane

  2. Henry
    25. Februar 2009 10:34
    2

    Hallo Christiane,
    Ein Teil meiner Tomatenpflanzen steht/stand auch im Freiland (15 Stück). Nur waren diese Pflanzen nicht geschützt und so dem Regen ausgesetzt, der ja bekanntlich die Braunfäule begünstigt. Im Glashaus stehen die Tomaten in Töpfen aus einem ganz einfachen Grund: Das Fundament besteht aus Waschbetonplatten. Töpfe haben außerdem den Vorteil, dass sie die Wärme der Sonne besser speichern (besonders, wenn man schwarze Töpfe benutzt). Auf eines muss man jedoch achten: Sie dürfen auf keinen Fall zu klein sein und müssen Löcher haben, damit überschüssiges Gießwasser ablaufen kann. Staunässe haben die Pflänzchen nämlich gar nicht gern. Topftomaten kann man zudem sehr “variabel” einsetzen und bei drohendem Sturm oder dgl. an eine geschützte Stelle bringen. Falls noch Fragen offen sind, einfach fragen…
    Beste Grüße nach Bremen
    Henry

Einen Kommentar schreiben