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Schon wieder ein Buch über Tomaten



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2 Antworten auf “Schon wieder ein Buch über Tomaten”

  1. Christiane
    24. Februar 2009 09:13
    1

    Hallo

    ich bin gerade dabei das Internet nach Gewächshausbildern zu durchforsten. Mein größter Wunsch ist, ein kleines Gewächshaus für Tomaten und Co, mein Eigen zu nennen.
    Ich entdeckte nun Ihre schönen Bilder von den herrlichen Tomaten!! Mir fiel auf, dass alle Pflanzen in Töpfen wachsen.Warum haben Sie sich dafür und nicht für freie Erdflächen entschieden? Vielleicht entscheide ich mich auch für die “Topfvariante”. Aber ich würde gerne die Vorteile wissen. Vielen Dank im voraus und sonnige Grüße aus Bremen.
    Christiane

  2. Henry
    25. Februar 2009 10:34
    2

    Hallo Christiane,
    Ein Teil meiner Tomatenpflanzen steht/stand auch im Freiland (15 Stück). Nur waren diese Pflanzen nicht geschützt und so dem Regen ausgesetzt, der ja bekanntlich die Braunfäule begünstigt. Im Glashaus stehen die Tomaten in Töpfen aus einem ganz einfachen Grund: Das Fundament besteht aus Waschbetonplatten. Töpfe haben außerdem den Vorteil, dass sie die Wärme der Sonne besser speichern (besonders, wenn man schwarze Töpfe benutzt). Auf eines muss man jedoch achten: Sie dürfen auf keinen Fall zu klein sein und müssen Löcher haben, damit überschüssiges Gießwasser ablaufen kann. Staunässe haben die Pflänzchen nämlich gar nicht gern. Topftomaten kann man zudem sehr “variabel” einsetzen und bei drohendem Sturm oder dgl. an eine geschützte Stelle bringen. Falls noch Fragen offen sind, einfach fragen…
    Beste Grüße nach Bremen
    Henry

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