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Verdacht auf Salmonellen in Tomaten

In den USA soll man bei einigen Tomaten Salmonellen (!) festgestellt haben. Seitdem fürchtet sich das ganze Land vor den roten Früchtchen. Allein in den nächsten Tagen wird Gemüse im Wert von 25 Mio. Euro verrotten, weil Fast-Food-Ketten und Supermärkte die Tomaten verbannt haben.

Jetzt wurden sogar “Fahndungsfotos” der betroffenen Sorten veröffentlicht.

Bei den betroffenen Sorten soll es sich um folgende handeln: “Red Plum, Red Roma, or raw red round tomatoes”. Seit April habe man 167 Infektionen festgestellt, so die US-Sanitätsbehörden (CDC).

Den vollständigen Artikel kann man hier nachlesen.

Und noch ein paar Links:



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5 Antworten auf “Verdacht auf Salmonellen in Tomaten”

  1. Dandu
    10. Juni 2008 23:54
    1

    Unglaublich. Ich wusste gar nicht dass Salmonellen in Gemüse vorkommen. 😯

  2. Hans-Jo
    12. Juni 2008 00:37
    2

    Hallo,

    da anscheinend nur lose Tomaten betroffen sind, scheint die Infektion über das Wasser der Sortieanlage auf die Früchte zu gelangen. Ich habe einmal einen Bericht über die größte Tomatenfarm der Welt in Südafrika gesehn, wo die Früchte mit Hilfe von Wasser innerhalb der Sotieranlage tranportiert wurden. Da Rispenware, die ja bekanntlich nicht maschinentauglich ist, nicht betroffen ist, sollte eine Infektion auf dem Feld ausgeschlossen sein. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Erreger über die Wurzel eindringen kann.

    Viele Grüße aus Rusbend, Hans-Jo

  3. Henry
    12. Juni 2008 08:47
    3

    Hi Hans-Jo,

    Den Bericht über die größte Tomatenfarm der Welt in Südafrika habe ich damals auch gesehen. War nicht uninteressant, aber auch irgendwie schräg. Und was die Salmonellen betrifft haste recht: Da dürfte wirklich mit dem Wasser etwas nicht stimmen…

    Beste Grüße aus Linz
    Henry

  4. Marita
    17. Juni 2008 12:34
    4

    das stehen uns noch einige Probleme bevor.
    viele grüße
    marita

  5. Andre
    18. Juni 2008 11:57
    5

    Salmonellen in Tomaten – alleine die Vorstellung … – grausam.

    Wenn man so etwas liest, wird man nur in der Meinung bestätigt, dass der eigene Tomatenanbau bzw. der Kauf beim vertrauensvollen Biohändler immer noch die besten Möglichkeiten sind um an dieses herrliche Gemüse zu kommen.

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