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“Anna Hermann” – Eine der letzten Tomaten



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4 Antworten auf ““Anna Hermann” – Eine der letzten Tomaten”

  1. Reniar
    4. September 2008 15:37
    1

    Hallo Henry,

    ich baue sie auch nur wegen der Optik an. Sind sie mehlig, haben sie zu lange gereift. Sieht man dieser gelben Tomate aber schwer an 😉
    Robust ist diese russische Sorte. Sollte ich nächstes Jahr zuwenig Platz unterm Dach haben (ist eigentlich schon jetzt klar :mrgreen: ) werde ich die auch mal im Freiland probieren. DeBerao, Rock und Poma als Nachbarn.

  2. Henry
    4. September 2008 16:34
    2

    Hi Reniar,

    Tja, bei dieser Sorte ist es wirklich nicht sehr einfach, den Reifegrad zu bestimmen. Am ehesten eignet sich meiner Erfahrung nach noch der Drucktest. Aber den dürfte ich heuer zu spät gemacht haben… 😉

  3. Stefan
    4. September 2008 17:42
    3

    Ich finde es gar nicht mal so schlecht, auch die eine oder andere mehlige Tomaten anzubauen. Nicht jede Sorte eignet sich zum Rohverzehr oder für Tomatensalat. Die mehligen Punkten aber eindeutig beim Sugo. Da sind sie unschlagbar. 😎

  4. Henry
    4. September 2008 18:35
    4

    @Stefan: Die restlichen “Annas” kommen auch sicher in ein Sugo. Roh sind sie nicht wirklich eine Offenbarung.

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