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Pfefferminze, Pfefferminze und nochmal …



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4 Antworten auf “Pfefferminze, Pfefferminze und nochmal …”

  1. unser-Altbau
    10. Oktober 2008 10:11
    1

    Einen Tipp zum entfernen habe ich leider auch nicht aber einen Büschel würde ich auch nehmen.

    Würdest du eigentlich komplett von dem Anbau abraten oder die Pflanze evtl. direkt in einen Topf setzen?

  2. Henry
    10. Oktober 2008 10:22
    2

    Nach meiner Erfahrung: UNBEDINGT in einen Topf setzen und NICHT ins Freiland! Außer Du willst jedes Jahr meterlange Wurzeln ausreißen und ein paar Wochen später wieder Pfefferminze am selben Fleck entgegenblicken…

  3. Reniar
    10. Oktober 2008 20:33
    3

    Ich habe auch Pfefferminze im Garten und keine Probleme damit, naja fast :mrgreen: .
    Meine “Tipps”:

    – Pfefferminze mit der Hand ausreißen. NICHT mit einer Hacke bearbeiten und dabei die Wurzeln zerkleinern. Das ist kontraproduktiv.
    – Wurzelt sie tiefer, mit einem Spaten die Erde “heben” und die Wurzeln entfernen. Wurzeln die man vergessen hat, in ein/zwei Wochen rausreißen.
    – Eine durchwurzelfeste Umrandung schaffen. (z.B. gemauertes Kopfsteinpflaster, Betonbeeteinfassung.) Muss nicht besonders tief sein, aber etwas über den Boden hinausragen.
    – Alle paar Wochen die Wurzeln, welche es wagen über die Umrandung zu wachsen, entfernen.
    – Die Pfefferminze regelmäßig ernten.
    – Wurzelstücke niemals auf den Kompost.

    Es gibt Leute, die pflanzen die Pfefferminze in einen großen Eimer ohne Boden, direkt ins Beet. Dann bleibt die Pfefferminze auch drin.

    Als Steigerung empfehle ich dann Topinambur 🙂

    💡 Und wer ein Patentrezept für Giersch hat. Also da wäre ich sehr interessiert. 🙁

  4. Margit
    11. Oktober 2008 23:07
    4

    Ui, Minze tobt gerne im ganzen Garten herum. Bei mir ist sie daher in große Töpfe eingesperrt. Trotzdem macht die alljährlich Ausbruchsversuche, indem sie ihre langen Ranken überhängen lässt und dann am Boden Wurzeln schlägt. Sehr heimtückisch.
    Viel Glück und Ausdauer bei der Jagd,
    liebe Grüße, Margit

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