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Pimientos de Padrón gedeihen prächtig

Derzeit ist es etwas ruhiger hier, und es gibt weniger Tomaten-Updates als bisher. Der Grund: Meine Bandscheiben quälen mich ziemlich und das Sitzen vor dem Notebook ist nicht gerade angenehm.

Deshalb muss ich mich derzeit aufs Betrachten der Pflanzen beschränken. Naja, zumindest den “Pimientos de Padrón” geht es sehr gut.

Insgesamt 15 Pflanzen stehen auf einer Blumentreppe vor dem Glashaus, einem sehr sonnigen Plätzchen im Garten. Drei Pflanzen hatte ich am 3. März, also relativ früh, vom Keller ins Glashaus übersiedelt, und sie haben es prächtig vertragen. Ich schätze mal, dass jede Pflanze um die 25 bis 30 Blüten und bereits auch Früchte haben. Dürften ein paar wirklich ergiebige Ernten werden.

Diese milden bis scharfen Schoten sind aus keiner Tappas-Bar in Spanien wegzudenken, einfach gebraten und mit Meersalz bestreut. Natürlich benötigt man für ein Essen dann auch dementsprechend viele – ergo – viel davon angepflanzt. Mild bis scharf? Tja, ein galicisches Sprichwort sagt auch: “Paprikas aus Padrón: Einer scharf, der andere nicht.“



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