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Die Fleischtomate “Ananas”

Langsam aber sicher reifen die Tomaten. Hmmm, rgendwie kommts mir aber trotzdem vor, dass sie heuer später reifen. Der Eindruck kann natürlich auch täuschen.

Eine Sorte, die sich heuer besonders gut entwickelt hat, ist die “Ananas”. Sie steht auf der Terrasse und erfreut mich jeden Tag.

Diese Sorte wurde heuer das erste Mal angebaut. Sie ist mir in den vergangenen Jahren zwar immer wieder mal untergekommen, aber bis in den Garten hatte sie es nicht geschaft. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Ahnung mehr, woher ich die Samen hatte. 😉

Hier mal die Beschreibung der Sorte:

  • Stabtomate, wird bis zu 2 Meter hoch
  • Dürfte eine sehr alte Sorte sein
  • Früchte werden bis zu 400 Gramm schwer
  • Form: eher flach-rund
  • eher spät reifende Sorte
  • Farbe: orange bis leicht rot
  • Eher dünne Schale
  • Geschmack: süßlich und sehr intensiv

Die Pflanze steht wie gesagt auf der Terrasse, wo sie vom Balkon gegen Regen geschützt ist. Sie soll ja anscheinend nicht sonderlich gegen Krankheiten resistent sein, bei meiner Pflanze konnte ich jedoch keinerlei Anzeichen irgendeiner Krankheit feststellen. Und sie schmeckt wirklich fantastisch, am besten frisch von der Staude gegessen. Empfehlung!



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3 Antworten auf “Die Fleischtomate “Ananas””

  1. Kathrin
    15. August 2014 20:57
    1

    Ich glaube nicht, dass Dich Dein Gefühl trügt, mir kommt es auch so vor, als würde alles später reif werden. Bei meinen Paprika tut sich zum Beispiel noch übehaupt nichts.

    LG kathrin

  2. Sebastian
    22. August 2014 09:15
    2

    Die Sorte erinnert mich irgenwie an “German Gold”. Diese hatte ich im letzten Jahr. Der Geschmack war auch eher süßlich. Eine tolle Sorte, sehr saftige Sorte.

    Von einer späten Reife kann ich nicht sprechen. Bei mir ist die Tomatenzeit schon fast vorbei. Es reifen die letzten Früchte ab. Bei vielen Sorten ist der Spaß schon vorbei. Meine Freiland-Tomaten habe ich aufgrund der Nässe eh an die Braunfäule verloren.

    Bei meinen Paprika ernte ich zur Zeit schon kräftig. Ich habe ungarischen “Ferenc Tender” und “Türkischen Gewürz” angebaut.

  3. Feldmann
    19. Oktober 2016 22:51
    3

    Heuer war wirklich so ein Jahr in dem alles später reif wurde, ein Effekt den ich auch beobachten konnte 🙂

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