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Die Tomatensorte “Auriga” entdeckt

Tomatensamen Auriga (Bildquelle: Henry)Ein Besuch im Gartenmarkt endet meistens fatal – weil teuer (Aussage meiner Liebsten). Am Samstag war es wiedermal soweit.

Neben der geplanten Herbstdeko für den Vorgarten entdeckte ich auch eine Wühlkiste mit Tomatensamen. Und natürlich habe ich mir ein paar Sorten fürs nächste Jahr davon geschnappt, unter anderem die “Auriga”.

Völlig unscheinbar stand diese Kiste bei den Blumen- und Gemüsesamen herum. Bei näherer Betrachtung sah ich sofort, dass es sich um Sortenraritäten der Firma “Reinsaat” handelte, die mit dem Sortenerhalter “Arche Noah” kooperiert.

Also fing ich mal zum Wühlen an und entdeckte auch einiges, so zum Beispiel die Tomatensorte “Auriga”. Die war mir bis jetzt völlig unbekannt und wurde deshalb sofort in den Einkaufswagen gelegt. Die Beschreibung auf der Verpackung ließ mich nämlich schon an die Freilandtomaten denken, die ich für nächstes Jahr plane: “Mittelhoch und mittelstark wachsende Freilandtomate. Mittelfrühe, runde und platzfeste Früchte mit gutem Geschmack, leuchtend orangefarbene, dekorative Früchte. Aussaat: Im März für Freilandanbau. Pflanzung: Mitte Mai. Abstand ca. 60 x 60 Zentimeter.

Na, wo kommt die “Auriga” her?
Tja, und da ich ein neugieriger Mensch bin, wollte ich natürlich die Herkunft dieser Sorte wissen. Also machte ich mich mal im Internet schlau – und: Die Auriga kommt – so wie ich zur Hälfte auch – aus der ehemaligen DDR. Hmmm, irgendwie finde ich das schon eigenartig, dass ich genau zu diesem Samenpäckchen gegriffen habe. Irgendwie dürfte ich ein Händchen dafür haben. 😉

Ach ja, außerdem wurde noch eine Packung “Paul Robeson” und eine “Lilac” gekauft. Mit diesen Sorten habe ich ja heuer (2007) ganz gute Erfahrungen gemacht. Und zu Hause wurde sofort eine neue Kategorie im Tomatl.net angelegt, nämlich “Tomatenjahr 2008”, das musste einfach sein. 🙂

Ein paar Bilder der “Auriga” gibt es natürlich im Tomaten-Atlas von Klaus-Peter.

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