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Tomaten mit Pflanzenbindern befestigen

Pflanzenbinder (Bildquelle: Henry)Hoch wachsende Tomaten muss man anbinden, damit sie geleitet werden und nicht umfallen oder knicken. Natürlich kann man das mit Bast machen.

Meiner Meinung nach gibt es da aber etwas viel Praktischeres, nämlich die so genannten Pflanzenbinder, von mir auch Tomatenbinder genannt?

Im ersten Jahr, als ich mich mit Tomaten beschäftige, nahm ich ganz gewöhnlichen Bast zur Befestigung der Pflanzen. Das ist auch ganz praktisch, solange die Tomatenpflanzen noch klein sind. Je größer sie jedoch werden, umso mehr Flexibilität ist beim Anbinden gefragt. Und da stieß ich vor Jahren auf die Pflanzenbinder, die es in verschiedenen Längen gibt (meine haben 13 und 22 Zentimeter).

Was ich dabei besonders praktisch finde: Man kann sie mit wenig Übung mit nur einer Hand öffnen und schließen, und dabei die Tomatenpflanze mit der anderen Hand halten. So ist gewährleistet, dass die Pflanze während des Anbinde- oder Umbindevorgangs nicht knickt oder verletzt wird.

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2 Antworten auf “Tomaten mit Pflanzenbindern befestigen”

  1. Eberhard
    12. Januar 2007 21:25
    1

    Ich denke, es gibt noch einen besseren Tipp: Schwarze Bindeschläuche, wie sie die Winzer zum Anbinden der Reben benutzen. Vorteil: Die Binder sind flexibel (sie “wachsen mit”), sehr robust und kostengünstig.

  2. Henry
    12. Januar 2007 21:43
    2

    Hallo Eberhard!

    Danke für diesen tollen Tipp! Das werde ich doch heuer gleich mal ausprobieren, hört sich gut an 🙂

    Beste Grüße
    Henry

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